EINE DOKUMENTATION
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Ranstadt Ranstadt Bau und Eröffnung Der Bahnbau der eingleisigen Strecke erfolgte in vier Teilstücken: •	Das erste Teilstück mit 21.83 km Länge von Gießen nach Hungen eröffnete am 29. Dezember 1869. •	Das zweite Teilstück mit 13.23 km Länge, von Hungen nach Nidda eröffnete am 29. Juni 1870. •	Das dritte Teilstück mit 19.79 km Länge von Nidda nach Büdingen eröffnete am 30. Oktober 1870. •	Das vierte Teilstück mit 14.91 km Länge von Büdingen nach Gelnhausen eröffnete am 30. November 1870.  Das erste, zweistöckige Empfangsgebäude entstand 1870 weiter nördlich der Ortsmitte auf L-förmigen Grundriss.  1906 wurde ein neuer Bahnhof aus Backstein in der Ortsmitte gebaut. Auch hier hat das zweistöckige Stationsgebäude einen L-förmigen Grundriss. Ein Güterschuppen mit Rampe war im Anbau untergebracht. Ein kleiner separater Backsteinbau entstand südlich des Stationsgebäudes.  Was hat sich verändert, was ist geblieben Das Stationsgebäude von 1870 ist bis heute erhalten geblieben und wird als Wohnhaus genutzt. Das Empfangsgebäude von 1906 wurde von der Deutschen Bahn AG verkauft und danach renoviert. Es ist weitgehend erhalten geblieben. Z Bahnhof iel
Bilder Ranstadt
Luftaufnahme
Lahn-Kinzig-Bahn
Die Eisenbahn “kam” am 30. Oktober 1870 nach Ranstadt. Also 35 Jahre nach der Eröffnung der ersten Eisenbahn von Nürnberg nach Fürth 1835. Ranstadt hatte zu diesem Zeitpunkt sehr wenig Einwohner (Ende 2016 waren es 5.061 Einwohner).  
Planung und Konzession
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